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Tischtennis

Die erste Begegnung in der für die Murnauer Damen neuen Liga bestritten sie gegen die Damen des SV Schwarz-Weiß München 1931.


Jette Schwitzky im Einsatz!

Leider mussten die Murnauerinnen sich knapp mit einer 5:8 Niederlage (bei einem Satzverhältnis von 16:29) geschlagen geben.

Die Mannschaften spielten in folgender Aufstellung:
Murnau:
1 Jette Schwitzky, 2 Monika Pfaller, 3 Ulrike Sonntag, 4 Bärbel Moosmang
SV SW-München:
1 Susanne Keitel, 2 Bianca Unrath, 3 Tanja Wunder, 4 Birgit Siebert

Nachdem sich die Mannschaften zur Begrüßung aufgestellt hatten, ging es los. Beim 3:0 gegen
Sonntag / Moosmang fanden Wunder / Siebert von Anfang an die richtige Taktik in ihrem Spiel. Lediglich einen Satzerfolg verbuchten hingegen daraufhin Keitel / Unrath bei ihrer Niederlage gegen Schwitzky / Pfaller. Das Zwischenergebnis zeigte also ein 1:1. Weiter ging es anschließend mit den Einzel-Matches. Beim klaren Sieg in drei Sätzen Keitel gegen Pfaller hatte Keitel das Spiel sicher im Griff und Pfaller hatte keine echte Chance. Keine Chancen hatte hingegen anschließend Bianca Unrath bei der Niederlage in drei Sätzen gegen ihre Kontrahentin Jette Schwitzky. Zwischenzeitlich musste Tanja Wunder zwar einen Satz weggeben, fuhr ihr Spiel gegen Bärbl Moosmang aber trotzdem sicher in vier Sätzen ein. Kurzen Prozess machte danach Birgit Siebert beim 3:0 mit Ulrike Sonntag bei einem nie gefährdeten Sieg. Es folgte das Spiel der nominell besten Spielerinnen. Passende spielerische Mittel hatte Susanne Keitel letztlich an der Hand, um Jette Schwitzky zu dominieren, somit stand am Ende ein klarer Erfolg in drei Sätzen zu Buche. Trotz des Gewinns der ersten beiden Sätze verlor Bianca Unrath ihr Einzel gegen Monika Pfaller noch mit 11:6, 11:8, 3:11, 6:11, 4:11 im Entscheidungssatz. 2:3 hieß es am Schluss des nächsten Spiels, als Tanja Wunder und Ulrike Sonntag sich am Tisch gegenüber standen. Dieser Ausgang kann als durchaus knapp, aber nicht unverdient beschrieben werden. Auch der Ausgang des finalen Satzes mit nur zwei Bällen Unterschied zeigt, wie ausgeglichen das Einzel insgesamt war. Vor dem Duell der beiden Vierer stand es somit 5:4. Einen sicheren Punkt für ihre Mannschaft holte Birgit Siebert bei ihrem Sieg in drei Sätzen gegen Bärbl Moosmang. Zu wenig spielerische Mittel hatte indessen wenig später Tanja Wunder letztlich auf Lager, um Jette Schwitzky ernsthaft zu gefährden, somit stand es am Ende 8:11, 2:11, 4:11. beim klaren 3:0. Einen sicheren Punkt für ihre Mannschaft holte nachfolgend Bianca Unrath beim 3:0 gegen Bärbl Moosmang.

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